Was gibt es Neues?

Skiprojekt

am MGM vom 5. bis zum 7. Februar 2019

Das diesjährige Skiprojekt war ein echter Erfolg: viel Sonne, viel Schnee, kein Regen und vor allem keine ernsthaften Verletzungen! Während der drei Skitage hatten alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen riesigen Spaß.

Die Anfänger-Gruppe berichtete, wie sehr ihnen das Skifahren – trotz einiger harmloser Stürze – gefallen hat. Am Ende des Kurses konnten sie das Erlernte erfolgreich anwenden und kamen sicher den Berg runter.

Die Fortgeschrittenen-Gruppe hatte einen atemberaubenden Bilck auf die Alpen. Sie fuhren mit dem Sessellift bis ganz nach oben. Von da aus ging es in zügigem Tempo hinunter. Auf der Hälfte mussten sie einen Hindernis-Parcours bewältigen. Natürlich durfte eine Schneeballschlacht auch nicht feheln!

Am Ende jeden Tages waren alle sehr erschöpft, aber glücklich. Einige hatten Muskelkater, aber es war ein tolles Erlebnis für jeden Schüler und jede Schülerin.


Hanna Seipel, Klasse 6b


Vom 5. bis zum 7. Februar 2019 trafen sich alle Sechstklässler*innen jeden Morgen im Klassenzimmer, wo sie von ihren Ski-Mentor*innen abgeholt wurden. Anschließend gingen alle mit ihrer jeweiligen Gruppe und ihren Siebensachen in den Bus. Es gab drei Busse, weil rund 150 Schüler und Schülerinnen dabei waren. Die Fahrt führte über Freiburg zum Feldberg und dauerte etwa eineinhalb Stunden.

Dort angekommen, bildeten alle eine Feuerwehrkette, bis sie ihre Ski-Ausrüstung beisammen hatten. Dann hieß es Skischuhe anziehen und zur Piste laufen, Aufwärmübungen machen und ab zum Lift.

Je nach Können wurden alle in drei Gruppen eingeteilt: Anfänger, Fortgeschrittene und Könner. Gefahren wurde morgens bis etwa 11:30 Uhr und nachmittags von 12:30 Uhr bis 16 Uhr. Die Mittagspause verbrachten alle bei den Bussen, wo das mitgebrachte Vesper verzehrt werden konnte.

An den ersten beiden Tagen war das Wetter herrlich sonnig, aber am letzten Tag stürmte und schneite es heftig. Deshalb verließen die Schüler*innen am letzten Tag den Feldberg schon um 15 Uhr. Da alle erschöft und durchgefroren waren, freuten sie sich darüber, etwas früher nach Hause zu kommen. An den anderen beiden Tagen kamen die Gruppen erst gegen sechs Uhr an der Schule an, weil sich die Rückfahrt durch Stau verzögert hatte.

Alle Schüler*innen haben die Tage sehr genossen und danken ihren tollen Ski-Mentor*innen herzlich!


Valentina Batka, Klasse 6b